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Alarmanlagen warnen vor Gefahren wie Einbruch, Brand oder Wasserschaden. Welche Möglichkeiten zur Sicherung Ihres Besitzes sich mit Hilfe neuster Technologien ergeben erfahren Sie hier.

Alarmanlagen

Alarmanlagen - © BIRD-Perspektive

Alarmanlagen sollen vor unterschiedlichen Bedrohungen schützen. Die enormen Entwicklungen auf dem Sektor der opto-elektronischen Sensortechnologie, Mikroelektronik und Telekommunikation haben auch den Bereich der Überwachungssysteme um einige Funktionen erweitert. Heutzutage ist vor allem die geringe Größe und die kabellose Datenübertragung eine Eigenschaft – welche die Systeme merklich handlicher in der Installation sowie flexibler in der Positionierung macht. So ist die Anbringung verschiedener Überwachungseinheiten an schwer zugänglichen Stellen der Hauswand oder Positionen im Garten leicht und zügig umzusetzen.

Alarmanlagen sichern Gut und Leben

Alarmanlagen sind trotz deutlich verbesserter Technologie seit einigen Jahren so kostengünstig wie noch nie. Gegenwärtig ist eine einfache Überwachungseinheit bereits für ca. 50 Euro zu erstehen. Die Ladensicherung kleinerer Geschäfte kann somit heutzutage deutlich kostengünstiger ausfallen, als noch in den 80er Jahren. Dies liegt unter anderem auch an der stetigen Optimierung der Produktionsprozesse elektronischer Bauelemente. Alarmanlagen können mit unterschiedlichen Sensoreinheiten kombiniert werden. Bewegungsmelder stellen hier die verbreitetste Technologie für die Wahrnehmung von Gefahren dar. Rauchmelder und Temperaturmesser warnen vor Feuerausbruch – spezielle Hygrometer vor Wasserschaden. Für die lückenlose Gebäudesicherung kommen häufig verschiedene Sensortechnologien gleichzeitig zur Anwendung. Bewegungs- und Geräuschmelder kontrollieren die Außenhülle der Immobilie, während Glasbruchsensoren und Türschlosssicherungen den Gebäudeinnenraum absichern. Viele Alarmanlagen sind zusätzlich mit einer Panik-Taste ausgestattet, die es ermöglicht jeder Zeit einen Notruf zu senden, um eine sofortige Hilfe anfordern zu können.

Alarmanlagen richtig positionieren

Das Alarmanlagen-Anschließen wird von einem spezialisierten Elektriker vorgenommen. Dieser erstellt zuvor einen individuellen Sicherungsplan, der die Meldeeinheiten auf die zu sichernden Stellen um das Gebäude und in den Innenräumen im Hinblick auf eine optimale Erfassung verteilt. Hierbei ist auf das spezifische Anschlagsverhalten der unterschiedlichen Technologien zu achten. Infrarot-Bewegungsmelder werden zum Beispiel von spiegelnden Flächen stark gestört – Rauchmelder sollten nicht direkt über dem Herd montiert werden. Überwachungsanlagen sind gerade in Ballungszentren sehr verbreitet. So sind Alarmanlagen in Hamburg, München oder Berlin sehr häufig direkt mit der Sicherheitszentrale eines Wachdienstes verbunden. Moderne Alarmeinheiten sind über ein IT-System mit Telekommunikationsanlagen verbunden, die den Notruf sofort an jede gewünschte Stelle senden können und somit eine sowohl schnelle als auch komfortable Hilfe in Gefahrensituationen garantieren können.

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