RSS:Artikel

Du bist hier: Startseite » Vermischtes » Ausrüstung für den Handwerker von A-Z

Ausrüstung für den Handwerker - © Rainer Sturm by Pixelio.de

Wer beruflich als Handwerker tätig ist, weiß, wie wichtig die richtige und qualitativ hochwertige Ausrüstung für die Arbeit ist. Das beginnt schon beim richtigen Werkzeug, auf das man sich in jedem Fall hundert prozentig verlassen können muss. Qualität ist hier gefragt, weil sonst auch die Qualität der Arbeit darunter leidet. Und die ist nun einmal das Maß, nach dem Handwerker beurteilt werden.

Viele handwerkliche Tätigkeiten bergen aber auch Gefahren und Risiken – neben dem Werkzeug kommt es also im Beruf auch auf die verlässliche Qualität von Schutzausrüstung an. Trotz vieler Normen und Prüfsiegel gibt es auch hier noch immer deutliche Unterschiede in der Qualität – und letztendlich auch im Tragekomfort der Schutzausrüstung. Wenn der nicht optimal ist, wird die Arbeit manchmal mühsam und nervenaufreibend – oder die schlecht passende Schutzausrüstung landet irgendwann einmal in einer Ecke der Baustelle. Was natürlich dann ein Sicherheitsrisiko bedeutet.

Einer der Punkte, die gerne übersehen werden, ist die Arbeitsbekleidung. Natürlich ist ein guter Handwerker auch in Jeans und T-Shirt noch ein guter Handwerker – aber kein gut geschützter. Arbeitskleidung sollte nicht nur funktionell sein und genügend Bewegungsspielraum bieten, sondern vor allem auch schützen. Aus diesem Grund sollte jeder Handwerker über eine komplette Arbeitsausrüstung verfügen.

Die Unterwäsche sollte am besten aus Funktionsmaterial sein, da das den Körper nicht nur warm, sondern vor allem auch trocken hält, wenn man bei der Arbeit schwitzt. Für Arbeitssocken gilt dasselbe. Gerade in Sicherheitsschuhen wird es oft ganz schön warm – und mit total durchgeschwitzten Socken herumzulaufen ist äußerst unangenehm. Die Arbeitshose erfüllt vor allem auch einen schützenden Zweck – aus diesem Grund sollte sie möglichst aus robustem Material bestehen, und an den Stellen die oft stark beansprucht werden, wie Knie und Gesäß, auch möglichst verstärkt ausgeführt sein. Sinnvoll angeordnete und möglichst geräumige Taschen, ein verstellbarer Bund und genügend Bewegungsfreiheit beim Tragen stehen außerdem noch auf der Anforderungsliste. Für T-Shirts und Arbeitsjacken gilt dasselbe wie für die Unterwäsche: möglichst atmungsaktiv, damit der Körper warm und trocken bleibt. Eng anliegende Fleecejacken oder Pullis eignen sich gut als Oberbekleidung, weil sie die Bewegungsfreiheit nicht einschränken – in Bezug auf Schmutz sind sie aber etwas empfindlich. So wie bei der Arbeitshose ist daher auch bei der Arbeitsjacke ein eher robustes und schmutzabweisendes Gewebe angebracht.

Thermo-Unterwäsche im Winter und ausreichend warme Parkas sind nötig, um nicht zu frieren – wer auch nur leicht unterkühlt ist, hat meist schon deutliche Leistungseinbußen aufzuweisen. Diese kurze Übersicht zeigt bereits, wie wichtig qualitativ hochwertige Berufskleidung ist – denn immerhin steht man ja einen ganzen Tag lang bei der Arbeit.

Kommentar abgeben

© 2012 Bawi.de · RSS:ArtikelKommentare