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Gartenumgestaltung

Gartenumgestaltung: So kann es aussehen - © digital cat by flickr.com

Noch verharrt der Garten im Winterschlaf, doch der Frühling ist nicht mehr all zu fern. Da lässt man sich an grauen Nachmittagen gern mal zu sonnigen Gedanken verleiten. Während die meisten Arbeiten im Freien ruhen, bleibt Zeit Pläne für die kommende Saison zu schmieden. In Gedanken schon unter dem sommerlich grünen Wallnussbaum liegend, lassen sich Gartenträume entwerfen. Träume von bunten Blumenbeeten, reich tragenden Obstbäumen und ruhigen Sitzecken. Träume von großen Spielwiesen, Schaukeln und Klettertürmen. Das Bild eines perfekten Gartens sieht für Groß und Klein nicht immer gleich aus. Doch mit ein paar guten Ideen und einer geschickten Gestaltung lassen sich viele Bedürfnisse miteinander verbinden.

Vorüberlegungen machen

Ein Gartenumbau will gut geplant sein. Um sich einen Überblick zu verschaffen, kann es hilfreich sein, Listen mit den Wünschen der einzelnen Familienmitglieder anzulegen. Wem ist was am wichtigsten? Welche Elemente sollen unbedingt erhalten bleiben und wo sollen neue geschaffen werden? Ein Beispiel: Die Obststräucher, der Apfel- und der Kirschbaum sollen stehen belieben. Die Gemüse- und Blumenbeete können verkleinert werden. Neu geschaffen werden sollen ein Spielturm, mehr freie Rasenfläche und eine schattige Sitzecke, um so eine individuelle Gartengestaltung zu garantieren.

Einen Entwurf ausarbeiten

Sobald die Punkte im Einzelnen fest stehen, kann an der genaueren Gestaltung gearbeitet werden. Hierfür bietet sich ein maßstabgetreuer Entwurf an. Ein solcher Plan kann, je nach Vorliebe, am Computer oder mit Schere, Kleber und Papier gestaltet werden. Der digitale Entwurf ist zwar flexibler, doch beim Hantieren mit Bundstift und Papier können die Kinder besser mit einbezogen werden. Welche Methode letztendlich gewählt wird, ist nicht entscheidend. Wichtig hingegen ist, dass der Garten zuvor gründlich vermessen wurde. So können als aller Erstes die Bäume, Beete und Gebäude eingezeichnet werden, die erhalten bleiben sollen. Nur so kann gesichert werden, dass es später bei der Umsetzung keine unangenehmen Überraschungen gibt.

Die Materialliste erstellen

Um die Kosten eines solchen Umbaus im Blick behalten zu können, sollte eine Materialliste erstellt werden. Die Preise für das Benötigte lassen sich im Internet recherchieren oder bei Bau- und Gartenmärkten erfragen. Wichtig ist es, auch vermeidlich kleine Ausgaben, wie Saatgut und Blumenerde, in der Kostenaufstellung mit zu berücksichtigen. Denn auch wenn ein jeder dieser Posten, für sich genommen, klein erscheint, so werden sie es in ihrer Gesamtheit doch auf eine ansehnliche Summe bringen. Bei großen Anschaffungen lohnt sich der Preisvergleich im Internet. So kann man eventuell einen preiswerten Spielturm online kaufen. Ebenfalls nicht vergessen werden darf das benötigte Werkzeug. Wobei hier überlegt werden kann, ob alles eigenständig angeschafft werden muss oder ob sich das ein oder andere leihen lässt.

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