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Der Keller stellt aufgrund seiner Nähe zum Erdboden häufig einen Problemraum dar. Mit einer Kellersanierung können Sie potenziellen Feuchteschäden und Energieverlusten allerdings entgegenwirken! Welche Maßnahmen notwendig sind, erfahren Sie hier auf Bawi.de!

Kellersanierung

Eine Kellersanierung kann den Raumwert erheblich steigern! © Rainer Sturm / pixelio.de

Im Rahmen einer Altbausanierung lohnt sich auch ein Blick in den Keller des Gebäudes. Denn die Fläche, die als Abstell-, Wäsche-, Hobby- oder Versorgungsraum genutzt wird, ist hinsichtlich der Feuchtigkeit aus dem umliegenden Erdreich besonders gefährdet. Im Rahmen einer Kellersanierung sollten daher gezielte Maßnahmen eingesetzt werden, um die Gebäudesubstanz zu erhalten und Schäden zu vermeiden oder bereits vorhandene Mängel zu beheben.

Problemraum Keller: Kellersanierung steigert die Raumqualität

Besonders bei Altbauten stellen die Kellerräume aufgrund ihrer schlechten Isolierung und Dämmung häufig ein Feuchtigkeits- und Wärmeleck dar. Kostbare Heizenergie geht verloren und Schimmel kann sich bilden. Das alles kann die Gesundheit der Hausbewohner erheblich einschränken, gelagerte Möbel un, Geräte und andere Gebrauchsgegenstände beschädigen und auch die Umwelt belasten.

In solchen Fällen lohnt sich eine Kellersanierung, da die Probleme nicht durch angepasstes Lüftungsverhalten vermieden werden können. Die Ursachen liegen häufig tiefer: Eine hohe Konzentration an Mauersalzen zieht Feuchtigkeit an. In Kombination mit einer schlechten Abdichtung oder gar einem Rohrbruch sind Schimmel und Schäden der Bausubstanz auf Dauer unvermeidlich.

Eine Kellersanierung ist zwar zunächst aufwendig und kostenintensiv, doch die Ersparnis kommt allerdings mit der Zeit.

Welche Maßnahmen werden im Rahmen einer Kellersanierung ergriffen?

Bei der Kellersanierung muss zwischen unbeheiztem und beheiztem Raum unterschieden werden. Die Sanierung eines unbeheizten Raumes ist insgesamt unkomplizierter und schneller erledigt. Hier können bereits Dämmplatten auf dem Boden und unter der Decke erhebliche Verbesserungen bringen. Allerdings muss auch auf das Abdichten von Fenstern, Türen und Versorgungsrohren geachtet werden. Bei einem beheizten Keller muss die Dämmung gegebenenfalls von außen durchgeführt werden. Das hängt davon ab, ob intakte Drainagen und Abdichtungen von außen angebracht sind, ob diese fehlen, oder ob sie ausgetauscht werden müssen.

Findet die Kellersanierung nicht vorsorglich, sondern aufgrund eines bereits bestehenden Feuchteschadens statt, muss das feuchte Mauerwerk zunächst trockengelegt werden!

Dementsprechend verschieden sind auch die Kosten der Sanierungsmaßnahmen. Aus diesem Grund, und um versteckte Kosten zu enttarnen, sollte der Keller zunächst von einem unabhängigen Gutachter inspiziert werden. Anhand des Gutachtens können Sie sich dann konkrete Kostenvoranschläge einholen und in Rücksprache mit dem Fachmann durch Eigenleistungen etwas Geld einsparen.

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