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Ein Treppenlift ist eine praktische Sache, wenn man nicht mehr gut zu Fuß ist, aber nicht aus der gewohnten Umgebung weg möchte. Je nach Modell und Montageumfang sind die Kosten sehr unterschiedlich. Erfahren Sie hier, wovon diese Differenzen abhängen und wie Sie bei der Anschaffung sparen können.

Treppenlift

Die Kosten für einen Treppenlift hängt auch vom Umfang der Montageleistung ab. - treppenlifte by flickr.com

Spielt man mit dem Gedanken, einen Treppenlift im eigenen Haus zu installieren, so stellt sich schnell die Frage nach den immensen Kosten, die man in einem solchen Falle zu tragen hat. Preislich liegt der Erwerb eines Treppenlifts zwischen 3.000 und 15.000 Euro – eine variable Summe also, die man mit kluger Finanzierungsstrategie auch noch drücken kann. Doch woher rühren überhaupt Preise im vier- bis fünfstelligen Bereich? Zunächst einmal spielt es eine Rolle, was für einen Typ Treppenlift man kauft. Wer einen Sitzlift bestellt, der lediglich an einer geraden Wand verlaufen muss, der wird günstiger wegkommen als jemand, der einen Hängelift über eine Treppe mit mehreren Wendungen installiert. Der Grund liegt darin, dass der Installateur, der das Gerät anbringt, deutlich mehr Laufschienen zu installieren hat, da in den meisten Fällen das gewöhnliche Treppengeländer nicht ausreicht, um den Treppenlift fest und sicher zu installieren. Verbunden mit mehr Laufschienen sind folglich auch höhere Summen beim Gesamtpreis, der sich neben dem Erwerb des eigentlichen Treppenliftmodells auch aus den Kosten für den Monteur zusammensetzt.

So kann man die Kosten reduzieren

Wer etwas am Preis feilen möchte, kann überlegen, auf Finanzierungspartner zurückzugreifen, die den Erwerb eines Treppenlifts vereinfachen. Dies bedeutet unter anderem, dass man auf die gesetzliche oder private Pflegeversicherung zurückgreift, die man für den Fall eines Unfalls, aus dem eben der Treppenliftkauf resultiert, abgeschlossen hat. Generell springt die gesetzliche Pflegeversicherung helfend ein, wenn bei der betroffenen Person eine Einstufung in Pflegestufe 1, 2 oder 3 vorliegt. Nur in einem solchen Fall kann mit einer Bezuschussung gerechnet werden, die im Rahmen von 2.557 Euro liegt, was natürlich einen beträchtlichen Teil von der Gesamtsumme ausmacht.

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