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Maler beim Verputzen

Mauer Verputzen - © Roger Rössling by Wikimedia

Bei einem neu gebauten Haus werden die Mauern im Außen- aber auch im Innenbereich in der Regel zuerst einmal verputzt, sodass eine glatte Oberfläche entsteht. Während drinnen später meist mit Tapeten gearbeitet wird, ist es an der Außenwand durchaus üblich, nur die Mauer zu verputzen. Im Laufe der Jahre wird dieser jedoch durch Umwelt- und Witterungseinflüsse geschädigt, sodass er in regelmäßigen Abständen erneuert werden muss.

Mauer verputzen – das muss beachtet werden

Will man eine Mauer verputzen, muss diese zuvor gründlich gereinigt werden, sodass kein Staub oder sonstige Verschmutzungen an der Wand zurückbleiben. So wird gewährleistet, dass der Putz gut hält. In der Regel werden für den Außenbereich Zement- oder Mörtelputze gewählt, während man im Innenbereich Gips-, Baumwoll- oder Dekorputze verwendet. Letztere müssen auch später nicht übertapeziert werden, sondern sind als Wandgestaltungselement geeignet. Eine Ausnahme beim Mauer Verputzen sind Lehmwände, denn diese sollten ausschließlich mit Lehmputzen verputzt werden. So kann die Lehmwand weiterhin positiv auf das Raumklima einwirken.
Aber egal, für welche Art Putz man ich entscheidet – das Mauer Verputzen ist keine Aufgabe für Laien. Damit die Wand am Ende auch lotgerade verputzt ist, braucht es schon handwerkliches Geschick und auch viel Geduld, da verschiedene Putzschichten zwischendurch trocknen müssen. Auch sollte eine Mauer nie bei starker Hitze verputzt werden, da der Putz sonst zu schnell trocknet und Risse bekommt. Aber auch Regen oder Winterkälte sind für das Mauer Verputzen im Außenbereich ungeeignet.
Ist man unsicher, ob man das Verputzen alleine hinbekommt, sollte man besser einen Fachmann zu Rate ziehen.

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