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Fußbodenheizung und geeignete Fußböden. Welcher Bodenbeläge am besten für Fußbodenheizungen geeignet sind erfahren Sie vor allem, wenn Sie sich an den Berater im Fachhandel wenden. Dieser kann Ihnen genaue und aufgeschlüsselte Details Kundengerecht wiedergeben. Fast jeder Belag wie Kunststoff, Holz, PVC, Keramik, Kork, Linoleum oder Textil kann als Oberboden bei einer Fußbodenheizung verwendet werden. Moderne Systeme ermöglichen es auch die Fußbodenheizung bei der Altbausanierung einzusetzen.

Grundsätzlich sollte jedoch der Wärmedurchlasswiderstand bei allen Bodenbelägen die vorgeschriebenen 1,15 m2 k/W nicht überschreiten. Der Hinweis: “geeignet für Fußbodenheizung” sollte klar und deutlich auf den gewünschten Belägen angebracht sein, wobei auch die Holzfeuchtigkeit der DIN280 Norm entsprechen sollte!
Hier sind einige mögliche Fußbodenbeläge etwas detaillierter beschrieben.

PARKETT

Am Markt werden hierzu eigene Parketthölzer angeboten um den Anforderungen der Fußbodenheizung gerecht zu werden. Hierbei sollte man speziell auf die Holzfeuchte des Parkettmaterials ein Auge werfen. Diese sollte deutlich unter 10 Prozent liegen.
Die Verklebung von Parkettböden erfolgt hauptsächlich mit einem speziellen Kunstharzkleber. Ein weiteres Kriterium, wenn Sie Parkett verwenden wollen, ist das die Temperaturen nur langsam steigen dürfen sobald die Heizung in Betrieb genommen wird.

KUNSTSTOFF

Kunststoffböden müssen generell verschweißt werden, darum empfiehlt es sich Bahnen zu erwerben um die weitere Verarbeitung zu erleichtern. Der Estrich sollte vor der Verlegung absolut trocken sein und der benötigte Klebstoff temperaturbeständig um späteren ungewollten Folgen auszuweichen. Kork- oder Kautschukbeläge werden ähnlich wie Kunststoffböden verlegt werden aufgrund Ihrer Materialähnlichkeit!
Ein optimales Ergebnis kann nur dann erzielt werden, wenn der richtige Kleber verwendet wurde, deshalb sollten Sie eine geeignete Firma, hinzuziehen um ein makelloses Ergebnis zu erreichen.

KERAMIK

Keramik ist ein ideales Material für eine Fußbodenheizung, da die Fliesen eine kurze Aufheizzeit haben und Wärme ideal speichern. Aber auch Ziegelplatten können durch ihre hohe Wärmespeicherfähigkeit verwendet werden.

TEPPICHBODEN

Bei Teppichböden sollte man genauestens auf den Wärmedurchlasswiderstand achten, der die 0,15 m2 k/W nicht überschreiten soll! Überlassen Sie die Bodenverlegung einen Fachmann um etwaigen Folgeschäden zu vermeiden.

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