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Schlafzimmermöbel selber bauen

Schlafzimmermöbel selber bauen - © Rainer Sturm

Individuell – das sollte das wichtigste Merkmal des Zimmers sein, in welchem wir uns die meiste Zeit eines 24-Stunden-Tages aufhalten. Es handelt sich, natürlich, um das Schlafzimmer (es sei denn, jemand führt sein Büro von zu Hause – doch hiervon soll an dieser Stelle nicht die Rede sein). Viele Ideen gibt es – welche Kleiderschränke setzt man ein, zieht man ein Doppelbett vor oder Funktionsbetten? Man kann beim Möbelkauf aus einer Vielzahl an Angeboten auswählen – Rattanelemente, Naturholz oder Kunststoff dienen dazu, ein möglichst angenehmes, wohnliches und erfrischendes Schlafzimmerklima zu errichten und zu gestalten. Doch gibt es hier Grundregeln? In der Tat – und einige sollen nun in der Folge aufgezählt werden.

Sicherlich ist es wichtig, einen Raum zum Schlafzimmer zu erklären, der möglichst straßenabgewandt, möglichst naturzugewandt und möglichst dem Sonnenaufgang entgegengerichtet gelegen ist. Genau letzteres nämlich “korrigiert” die körpereigene, hormongesteuerte, innere Uhr dahingehend, dass man immer zur rechten Zeit in voller Aufmerksamkeit wach wird. Sind diese Faktoren nicht alle optimal zu organisieren, bleiben die Tipps der Ostlage, aber auch der Schalldämmung (dies funktioniert auch mit Eierkartons) und der Naturverbundenheit: Pflanzen im Schlafzimmer sorgen für seelisches Wohlsein und einen Schlaf in einer Atmosphäre voller Sauerstoff.

Gerade für das Schlafzimmer ist es nun wichtig, auch bereits traditionelle Erkenntnisse über die Gestaltung des entspannten Wohngefühls einzusetzen. Sicherlich bietet hier z. B. Feng Shui eine interessante Grundlage – ohne hierauf näher einzugehen, können zwei Ideen hier erwähnt werden: Einerseits möge man keine Möbel mit scharfen Ecken einsetzen. Das heißt: Betten und Schränke mit abgerundeten Ecken sehen “schön” aus – ebenso ästhetisch wirken runde oder ovale Nachttische oder Schreibtische, die sich im Schlafzimmer befinden. Andererseits: Auch in kleinen Räumen soll viel “Raum” möglich sein. Hier ist nicht von einer festgefügten Ecke mit Stühlen die Rede, sondern von einem teppichbedeckten Areal (etwa vor dem Bett), welches nach Belieben auch mit Sitzkissen genutzt werden kann.

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